Universitätsklinikum Jena

Jena/Deutschland
 
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ingenhoven architects
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gesund gebaut

Studien belegen, dass für eine schnelle Genesung nicht bloß das Einhalten von Hygienevorschriften, sondern auch die Etablierung einer gesundheitsfördernden Umgebung wichtig ist. Die neuen Erweiterungsbauten des Universitätsklinikums Jena sollen daher einerseits zu einer Optimierung der krankenhausinternen Arbeitsprozesse beitragen und gleichzeitig ein Wohlfühlklima schaffen, dass den Heilungsprozess der Patienten und das Arbeitsklima der Pfleger und Ärzte begünstigt.

Lichtdurchflutete Atrien und Innenhöfen und die natürlich belichteten und belüfteten Räume in allen Abteilungen und Stationen, schaffen optimale Bedingungen für Patienten und Mitarbeiter. Die Magistrale und die Atrien sind darüber hinaus das verbindende Element aller öffentlichen Funktionen. In der Mitte des Hauses gelegen, dienen sie als Ort der Begegnung und der Kommunikation.

Durch die Maximierung an Begrünung und die Minimierung versiegelter Flächen, wird das Haus in eine Parklandschaft eingebettet. Es entsteht der Eindruck als durchfließe die umliegende Landschaft das Haus und die Freianlagen. Die großzügige Begrünung setzt sich auch im Balkon- und Brüstungsbereich fort.

Zur Optimierung der Arbeitsprozesse werden die bestehenden Strukturen und Systeme fortgesetzt und ergänzt. Durch die Verdichtung und die verbesserten Prozessen wird auch das Ziel der ökonomischen Optimierung erreicht.

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Ben

Dieckmann

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